urbant ist ein Magazin für Menschen die ihre Stadt aktiv mitgestalten wollen. Durch verschiedene Blickwinkel auf Wohnen und Stadt wird das Bewusstsein für das urbane Zusammenleben gefördert.

Das Magazin soll zum Hinterfragen, Handeln und aktivem Stadt gestalten anregen. Wir wollen einen Dialog darüber anstoßen, wie wir in unseren Städten zusammen leben!

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Außerdem gibt es das Magazin auch bei Karl Krämer (Rotebühlstraße 42, 70178 Stuttgart) zu kaufen.

Eine Ausgabe kostet 20,-€. Die Versandkosten betragen innerhalb Deutschlands für 1 Heft 4,-€.

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Issue no.1

»ich bin privat hier«

über die Positionierung des Einzelnen zum Ganzen

In der Parabel von der Gesellschaft der Stachelschweine rückt an einem frostigen Wintertag jedes Tier hin und her, bis alle die erträglichste Position zueinander gefunden haben, in der weder die Kälte zu groß ist noch die Stacheln des Nachbarn zu schmerzhaft sind. Es geht übertragen um das Verhältnis von Nähe und Distanz in unserem Miteinander in der Stadt. Dieses wollen wir untersuchen und Möglichkeiten finden, sich zu bewegen, zu verändern, eine Neupositionierung vorzunehmen. Wie kann gebaute Umwelt ein verändertes Verhältnis zwischen Nähe und Distanz ermöglichen? Und, nicht zuletzt, wie wird diese Vorstellung der gebauten Stadt verhandelt?

Dieser Suche widmet sich die erste Ausgabe des Magazins Urbant.

Inhalt

» Bilder einer Stadt «

Wie wirken sich die Vorstellungen vom Wohnen auf das Bild der Stadt aus?

» Zwischen Öffentlich und Privat «

Die Verschiebung der Grenze von Privatheit im Bezug auf das Wohnen.

» Über die Stadtproduktion «

Die Stadt als Austragungsort des Gemeinwesens. Theoretisches Modell von den Ebenen der Wissens-, der Materiellen- und der Bedeutungsproduktion der Stadt.

Außerdem: Fotostrecken, Interviews und Gastbeiträge

urbant ist ein Magazin für Menschen die ihre Stadt aktiv mitgestalten wollen. Durch verschiedene Blickwinkel auf Wohnen und Stadt wird das Bewusstsein für das urbane Zusammenleben gefördert.

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In der Parabel von der Gesellschaft der Stachelschweine rückt an einem frostigen Wintertag jedes Tier hin und her, bis alle die erträglichste Position zueinander gefunden haben, in der weder die Kälte zu groß ist noch die Stacheln des Nachbarn zu schmerzhaft sind. Es geht übertragen um das Verhältnis von Nähe und Distanz in unserem Miteinander in der Stadt. Dieses wollen wir untersuchen und Möglichkeiten finden, sich zu bewegen, zu verändern, eine Neupositionierung vorzunehmen. Wie kann gebaute Umwelt ein verändertes Verhältnis zwischen Nähe und Distanz ermöglichen? Und, nicht zuletzt, wie wird diese Vorstellung der gebauten Stadt verhandelt?

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Wie wirken sich die Vorstellungen vom Wohnen auf das Bild der Stadt aus?

» Zwischen Öffentlich und Privat «

Die Verschiebung der Grenze von Privatheit im Bezug auf das Wohnen.

» Über die Stadtproduktion «

Die Stadt als Austragungsort des Gemeinwesens. Theoretisches Modell von den Ebenen der Wissens-, der Materiellen- und der Bedeutungsproduktion der Stadt.

Außerdem: Fotostrecken, Interviews

und Gastbeiträge